Polizei Düsseldorf bezahlt Schmerzensgeld

Polizei Düsseldorf bezahlt Schmerzensgeld für rechtswidrigen Gewahrsam

Nachdem das Verwaltungsgericht Düsseldorf die Rechtswidrigkeit der Freiheitsentziehung von Hansa-Fans vor dem Spiel Hansa gegen Düsseldorf im Mai 2010 feststellte (siehe unsere Meldung vom 1. Juli 2013), entschied nun die Polizei Düsseldorf, es nicht auf ein weiteres Gerichtsverfahren ankommen zu lassen, und zahlte den drei Klägern, die sich beim Verwaltungsgericht gegen die Freiheitsentziehung gewehrt hatten, Schmerzensgeld. Je nach dem, wie lang die Freiheitsentziehung damals dauerte, haben die Fans 500 bis 700 € erhalten.

Alle, die von dem rechtswidrigen Gewahrsam in Düsseldorf betroffen waren, können jetzt ebenfalls Schmerzensgeld fordern...

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Gewahrsam in Düsseldorf war rechtswidrig!

VG Düsseldorf: Gewahrsam in Düsseldorf war rechtswidrig

Viele werden sich noch an die Saisonabschlussfahrt von Hansa 2010 nach Düsseldorf erinnern. „Angereist“ wurde teilweise mit dem Schiff  und am Abend vor dem Spiel hatte die Fanszene in eine Kneipe in der Düsseldorfer Altstadt geladen.

Bereits kurz nach Eintreffen des Großteils der Fans in der Kneipe sperrte die Polizei die kleine Straße, in der sich die Kneipe befand, nach beiden Seiten vollständig ab. Schon zuvor waren dazu Absperrgitter vorbereitet und aufgestellt worden. Jeder kam in die Straße rein, nur Hansafans durften den abgesperrten Bereich nicht mehr verlassen. Alles Diskutieren mit den Polizisten an den Absperrungen im Laufe des Abends half nichts...

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Pressespiegel

www.rot-schwarze-hilfe.de: Suchaktion mit Herz: Dem Landgericht München genügt Flüsterpost als Durchsuchungsgrund – Schutz von Wohnungen verfällt immer mehr

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Pressespiegel

90Minuten.at: Helmut Spahn: ‚Der Fußball wird mit Maßnahmen überfrachtet, um gesellschaftlichte Probleme zu lösen

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Hannover – Ende der Auswärtstour nach Osnabrück

Moin Hansafans,

alle die mittlerweile Post (Strafbefehle, Anzeigen, Vorladungen etc.) wegen Hannover bekommen haben, melden sich bitte nochmal so schnell wie möglich bei uns (am besten per Mail). Wir wollen alles sammeln und mit unseren Anwälten das weitere Vorgehen planen, um euch so gut wie möglich helfen zu können.

Falls aus eurer Gruppe mehrere Leute etwas bekommen haben, sammelt alles und schickt es gebündelt, das spart uns Arbeit.

Viele Grüße
Blau-Weiß-Rote Hilfe

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Pressespiegel

Burghauser Anzeiger: Burghauser Polizei beantragt Stadionverbot für „Ultras“

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Sommerfest der Fanszene Rostock e.V.

Die Fanszene Rostock e.V. hat auch dieses Jahr wieder ein Sommerfest auf die Beine gestellt. Schaut am 13. Juli 2013 doch einfach mal im Flussbad (Mühlendamm 36) vorbei.

Die Blau-Weiß-Rote Hilfe wird auch mit einem Stand vertreten sein. Nähere Informationen dazu, erfahrt Ihr demnächst auf unserer Homepage.

In diesem Sinne: Hansafans in Not? Euer Rettungsring ist Blau-Weiß-Rot!

Neues Bild 2

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Pressespiegel

publikative.org:   Daten-Sammelwut: Polizei forscht Fußball-Fans aus

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Sprechstunde vor dem Erfurt Spiel

Am Sonnabend vor dem Heimspiel gegen Erfurt sind wir wieder für euch da.
Ab 11:00 Uhr im Fanhaus (Keller) habt Ihr wieder die Gelegenheit mit uns persönlich zu sprechen.

F.C. Hansa Rostock e.V.
Trotzenburger Weg 14
18057 Rostock

Bei Problemen am Spieltag selber, könnt ihr uns natürlich, wie sonst auch, über unser Notfalltelefon mit der Nummer 01602706815 erreichen.

Hansafans in Not? Euer Rettungsring ist Blau-Weiß-Rot!

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Pressespiegel

 

Ostsee-Zeitung:  Freispruch nach angeblichem Gebrauch von bengalischer Fackel

Focus Online:  Caffier „Lehne Geschachere um Kosten ab“

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