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Pressespiegel

Arbeitsgemeinschaft Fananwälte: Offener Brief der AG zum Polizeieinsatz auf Schalke

0381-Magazin: Interview mit uns!

Spiegel Online:  Polizei-Einsätze in der Fußball-Bundesliga: Unfehlbar in Uniform

tagesspiegel.de: Innenstadtverbot von Hooligans in Braunschweig rechtens

       kostenlose-urteile.de: Hooligans dürfen nicht in Braunschweiger Innenstadt

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Pressespiegel

Arbeitsgemeinschaft Fananwälte: AG Fananwälte fordert die sofortige Einführung einer individuellen Kennzeichnung von Polizeibeamten

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Pressespiegel

welt.de: Polizisten sollen raus aus der Anonymität
deutschlandradio.de: Polizeigewalt als Antwort auf Verbales
rot-schwarze-hilfe.de: Freiburger Staatsanwaltschaft macht suggestive Personenidentifizierung nicht mit
kontextwochenzeitung.de: Atmosphäre der Hörigkeit

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Infostand beim Spiel gegen Holstein Kiel

Vor dem Saisonauftakt unserer Kogge gegen Kiel am kommenden Samstag werden wir, wie schon beim Sommerfest der Fanszene, durch einen Infostand präsent sein. Ihr findet uns ab spätestens 12 Uhr vor der Nordtribüne. Dort könnt ihr euch über unsere Arbeit informieren, Mitglied werden oder auch ganz direkt Hilfe bei Problemen mit Polizei und Justiz bekommen. Für die Südgänger, die es vor dem Spiel nicht vor die Nordtribüne schaffen, wird ein Ansprechpartner der BWRH am Container zu finden sein.

Kommt lang und sprecht uns an!

Die Blau Weiß Rote Hilfe

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Pressespiegel

www.rot-schwarze-hilfe.de: Osna-Fan bekommt in zweiter Instanz Recht: Zu unrecht durch Richter festgehalten

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Sanktionen für Betroffene der Auswärtstour nach Osnabrück

Alle Hansafans, die in Zusammenhang mit den geschilderten Ereignissen (Ostern auf dem Bahnhof…) ebenfalls von den genannten oder ähnlichen Sanktionen betroffen sind, melden sich bitte bei uns! Insbesondere Betroffene, die bereits jetzt schon ein Betretungsverbot für die kommende Auswärtspartie in Osnabrück erhalten haben, sollten schnell mit uns in Kontakt treten!

Wir prüfen derzeit mit unseren Anwälten das weitere rechtliche Handeln und werden zeitnah gegen diese Maßnahme vorgehen!

Eure Blau-Weiß-Rote Hilfe

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Ostern auf dem Bahnhof…

Dass man den Tag zwischen Karfreitag und Ostersonntag auch mal in einem dunklen Bahnhofstunnel, statt im Fußballstadion verbringen kann, mussten dieses Jahr einige Hansafans unfreiwillig miterleben. Die meisten Fußball-Interessierten haben im Nachgang wohl nur die Schlagzeilen zu den vermeintlich „sicherheitsgefährdenden“ Ereignissen an diesem Tag gelesen. Da nun mittlerweile klar ist, welche rechtlichen und privaten Konsequenzen der „Spaß“ für einige der Reisenden haben wird, möchten wir an dieser Stelle noch mal ein paar Worte zu der Sache verlieren:

Am 30.03.2013 machten sich über 100 Hansafans auf den Weg, um unsere Mannschaft beim schweren Auswärtsspiel in Osnabrück zu unterstützen...

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Polizei Düsseldorf bezahlt Schmerzensgeld

Polizei Düsseldorf bezahlt Schmerzensgeld für rechtswidrigen Gewahrsam

Nachdem das Verwaltungsgericht Düsseldorf die Rechtswidrigkeit der Freiheitsentziehung von Hansa-Fans vor dem Spiel Hansa gegen Düsseldorf im Mai 2010 feststellte (siehe unsere Meldung vom 1. Juli 2013), entschied nun die Polizei Düsseldorf, es nicht auf ein weiteres Gerichtsverfahren ankommen zu lassen, und zahlte den drei Klägern, die sich beim Verwaltungsgericht gegen die Freiheitsentziehung gewehrt hatten, Schmerzensgeld. Je nach dem, wie lang die Freiheitsentziehung damals dauerte, haben die Fans 500 bis 700 € erhalten.

Alle, die von dem rechtswidrigen Gewahrsam in Düsseldorf betroffen waren, können jetzt ebenfalls Schmerzensgeld fordern...

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Gewahrsam in Düsseldorf war rechtswidrig!

VG Düsseldorf: Gewahrsam in Düsseldorf war rechtswidrig

Viele werden sich noch an die Saisonabschlussfahrt von Hansa 2010 nach Düsseldorf erinnern. „Angereist“ wurde teilweise mit dem Schiff  und am Abend vor dem Spiel hatte die Fanszene in eine Kneipe in der Düsseldorfer Altstadt geladen.

Bereits kurz nach Eintreffen des Großteils der Fans in der Kneipe sperrte die Polizei die kleine Straße, in der sich die Kneipe befand, nach beiden Seiten vollständig ab. Schon zuvor waren dazu Absperrgitter vorbereitet und aufgestellt worden. Jeder kam in die Straße rein, nur Hansafans durften den abgesperrten Bereich nicht mehr verlassen. Alles Diskutieren mit den Polizisten an den Absperrungen im Laufe des Abends half nichts...

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Pressespiegel

www.rot-schwarze-hilfe.de: Suchaktion mit Herz: Dem Landgericht München genügt Flüsterpost als Durchsuchungsgrund – Schutz von Wohnungen verfällt immer mehr

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